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Pressemitteilung:
03. November 2010

André Stinka: CO-Pipeline erfordert offene Kommunikation


"Die rot-grüne Landesregierung erfüllt ihr Versprechen und informiert offen und direkt über die Sicherheitsfragen zur CO-Pipeline. Nur der offene Dialog schafft Transparenz und ermöglicht eine sachliche Diskussion“, erklärte André Stinka, umweltpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, anlässlich der aktuellen Viertelstunde im Umweltausschuss zum Bombenfund im Bereich der CO-Pipeline.

André Stinka betonte, dass bei der Frage der CO-Pipeline für die SPD die Sicherheit der Menschen an erster Stelle stehe. Sollten Gefahren für die Menschen bestehen, dürfe die CO-Pipeline auch nicht betrieben werden. Dieses Prinzip gelte für die SPD weiterhin. „ Es wurde mit einer Vielzahl von Planungs- und Ausführungsfehlern sowie mit einer defizitären Kommunikationsstrategie dazu beigetragen, dass vorhandene Zweifel an einem sicheren Betrieb der CO-Pipeline stetig verstärkt worden sind. Durch die offene Kommunikation wollen wir dieses Defizit der alten Landesregierung beheben“ erklärte André Stinka.


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