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Pressemitteilung:
03. Mai 2010

Schmeltzer: Hotline kommt für Ausbildungssuchende in NRW zu spät


"Anstatt bei einer teuren Reise in die Türkei den 'Aktionsplan Ausbildung' für Jugendliche mit Zuwanderungsgeschichte zu vereinbaren, hätte CDU-Landesminister Laumann sich besser im Land Nordrhein-Westfalen über gute Vermittlungserfolge informieren und diese landesweit umsetzen sollen. Im Kreis Unna beispielsweise informieren und vermitteln das Multikulturelle Zentrum in Lünen und das Bildungszentrum Westfalen mit großem Erfolg. Das Geld für die Türkeireise wäre hier hilfreich im Sinne der Jugendlichen angelegt gewesen“, erklärte Rainer Schmeltzer, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion, heute in Düsseldorf. Leider habe sich die schwarz-gelbe Landesregierung aber fünf Jahre lang geweigert, eigene Initiativen zur Vermittlung junger Menschen in Ausbildung zu ergreifen, obwohl immer noch rund 50.000 junge Menschen in NRW ohne Ausbildungsplatz seien. "Erstaunlicherweise schaltet die Regierung Rüttgers sechs Tage vor der Landtagswahl eine Telefon-Hotline und kündigt die Verteilung von Flyern an. Das kommt viel zu spät", kritisierte der SPD-Fraktionsvize.


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