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Pressemitteilung:
12. April 2010

Ralf Jäger: Mord in JVA Remscheid muss rückhaltlos aufgeklärt werden


Bestürzt reagierte der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Ralf Jäger, auf die Nachricht, dass ein Häftling in der Justizvollzugsanstalt (JVA) Remscheid während der Besuchszeit seine Freundin getötet hat: "Ich frage mich, wie eine solche grausige Tat in einem nordrhein-westfälischen Gefängnis unbemerkt geschehen kann. Wo waren die Justizbeamten? Warum ist dem Opfer niemand zu Hilfe gekommen? Gab es keinen Alarmknopf im Besuchszimmer, keine Hilferufe des Opfers, die man hätte hören müssen? All diese Fragen wird Justizministerin Müller-Piepenkötter beantworten müssen. Das ist sie nicht nur dem Opfer und deren Angehörigen, sondern auch den Bürgerinnen und Bürgern in Nordrhein-Westfalen schuldig. Sie werden nicht verstehen, warum sie vor inhaftierten Mördern selbst in Gefängnissen nicht sicher sind."



Jäger forderte Justizministerin Müller-Piepenkötter zu einer rückhaltlosen Aufklärung der Vorgänge in der JVA Remscheid gegenüber dem Landtag und den Menschen in Nordrhein-Westfalen auf.




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