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Pressemitteilung:
19. Juni 2009

Karsten Rudolph: Waffenhandel der schwarz-gelben Landesregierung muss sofort gestoppt werden


Nach dem gestrigen Bericht in den ARD-Tagesthemen über den Verkauf von 32.000 Dienstpistolen aus den Beständen der nordrhein-westfälischen Polizei in den Jahren 2006 bis 2008 zeigte sich der innenpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Karsten Rudolph, empört über das Verhalten von FDP-Innenminister Wolf in der gestrigen Sitzung des Innenausschusses: "Innenminister Wolf hat den Innenausschuss mit keinem Wort über den Verkauf der 32.000 Pistolen informiert, obwohl sowohl die Verschärfung des Waffenrechts als auch das Thema Amokläufe auf der Tagesordnung standen. Der massenhafte Verkauf von Dienstpistolen führt dazu, dass die Zahl der Waffen im Privatbesitz steigt und ist insbesondere mit den Anstrengungen, Amokläufe zu verhindern, nicht zu vereinbaren. Der Waffenhandel der schwarz-gelben Landesregierung muss sofort gestoppt werden."



Rudolph kündigte an, dass die SPD-Landtagsfraktion den Verkauf der Schusswaffen durch das Land umgehend im Landtag thematisieren werde.


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