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Pressemitteilung:
22. Mai 2009

Karsten Rudolph: SPD fordert Altersversorgung für ehrenamtliche Feuerwehrlehrleute


Die SPD-Landtagsfraktion hat einen Antrag mit der Forderung beschlossen und in den Landtag eingebracht, für die in den Freiwilligen Feuerwehren ehrenamtlich engagierten Bürgerinnen und Bürger eine Altersversorgung einzuführen (Drucksache 14/9272). Dazu erklärte der innenpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Karsten Rudolph, heute in Düsseldorf: "Die ehrenamtlichen Feuerwehrleute sind bereit, Leben und Gesundheit einzusetzen, um ihre Mitbürgerinnen und Mitbürger und die Gesellschaft vor schwerwiegenden Gefahren zu beschützen. Damit erfüllen sie eine Pflichtaufgabe der örtlichen Gemeinschaften." Ein weiterer Grund sei, dass in den vergangenen Jahren die Zahl der ehrenamtlichen Feuerwehrleute deutlich zurück gegangen sei. "Der demografische Wandel wird diese Entwicklung verstärken. Daher ist es jetzt notwendig, die Attraktivität der Freiwilligen Feuerwehren zu erhalten und möglicherweise noch zu steigern. Angesichts der Bedeutung der Freiwilligen Feuerwehren für den Brandschutz - insbesondere im ländlichen Raum - wäre die Altersversorgung für ehrenamtliche Feuerwehrlehrleute ein zusätzlicher Anreiz."



Die SPD im Düsseldorfer Landtag fordere die anderen Fraktionen auf, gemeinsam die Einzelheiten einer Altersversorgung für ehrenamtliche Feuerwehrlehrleute zu beraten und zu beschließen, ergänzte Rudolph. "Schließlich wäre diese 'Ehrenrente' auch ein Zeichen der Anerkennung durch die Gesellschaft."



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