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Pressemitteilung:
30. März 2009

Ute Schäfer: Evangelische Kirchen sind weitere gewichtige Stimmen für längeres gemeinsames Lernen


„Mit ihrem Positionspapier fordern die Evangelischen Kirchen ein gerechteres Schulsystem und in der Konsequenz die Abkehr vom gegliederten Schulsystem. Damit erheben sich weitere gewichtige Stimmen für ein längeres gemeinsames Lernen aller Schülerinnen und Schüler. Ministerpräsident Jürgen Rüttgers muss endlich einsehen, dass er mit seinem Festhalten am überkommenen und ungerechten mehrgliedrigen Schulsystem die Zukunft vieler Schülerinnen und Schüler und die unseres Landes verspielt“, erklärte Ute Schäfer anlässlich des heute bekannt gewordenen Positionspapiers „Bildungsgerechtigkeit und Schule“ der Evangelischen Kirchen von Westfalen, Rheinland und Lippe.



In ihrer Stellungnahme forderten die Kirchen ein gemeinsames Lernen von Kindern mit unterschiedlichen Begabungen und unterschiedlicher Herkunft. Für sie erfülle die Schulstruktur in NRW nicht die Anforderungen eines gerechten Schulsystems. „Eine eindeutige Positionsbestimmung, die ich ausdrücklich begrüße. Es ist schon abenteuerlich, wie der Vorsitzende der CDU-Fraktion in schierer Verzweiflung versucht, diese eindeutige Positionsbeschreibung in eine vermeintliche Unterstützung für die desaströse Bildungspolitik von Schwarz-Gelb umzumünzen“, kritisierte Schäfer.



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