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Pressemitteilung:
23. März 2009

Ute Schäfer: Realschullehrerverband lebt in einer Scheinwelt


„Der Realschullehrerverband blendet offensichtlich die Realität an den nordrhein-westfälischen Schulen aus und lebt in einer Scheinwelt. Anstatt sich aktiv an der Bewältigung der anstehenden Herausforderungen zu beteiligten, verweigert sich der Verband den notwendigen bildungspolitischen Diskussionen. Es hilft nicht, allen Beteiligten zu unterstellen, eine Politik gegen die Realschulen zu betreiben“, erklärte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Ute Schäfer, nach der gemeinsamen Pressekonferenz von Realschullehrerverband und der Landeselternschaft der Realschulen. „Die rückläufigen Schülerzahlen werden ignoriert, die Städte im Land als realschulfeindlich gebrandmarkt und das hohe Lied auf eine homogene Schülerschaft gesungen, die es nachweislich nicht gibt. Der Realschullehrerverband manövriert sich so in eine Sackgasse. Mit Blick auf das Land Schleswig-Holstein, in dem sich viele Realschulen konstruktiv an der Schulentwicklung zu Gemeinschaftsschulen und zu Regionalschulen aktiv beteiligen, muss sich der Verband fragen, ob seine Verweigerungshaltung zukunftsweisend ist.“


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