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Pressemitteilung:
10. März 2009

Norbert Römer: Erneuerung des Kraftwerksparks ist gut für rheinisches Revier


Der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Norbert Römer, begrüßte die Ankündigung der RWE Power AG, das Kraftwerkserneuerungsprogramm fortsetzen zu wollen und gleichzeitig Mitte des Jahres 2009 drei alte 150 MW-Blöcke am Standort Frimmersdorf außer Betrieb zu nehmen. Römer: „Wir in NRW sind gut beraten, unsere Energieversorgung langfristig so weit wie möglich auf heimischen Energieträger zu stützen. Die SPD steht als einzige Fraktion im Landtag zu einer langfristigen Nutzung der heimischen Braun- und Steinkohle bei einem ständig wachsenden Anteil der erneuerbaren Energien. Wir haben im Jahr 1994 die Genehmigung für den Tagebau Garzweiler II an ein Kraftwerkserneuerungsprogramm geknüpft, um unsere Kohle so umweltfreundlich wie möglich zu nutzen. Es ist gut, dass Irritationen weitgehend ausgeräumt sind, ob der RWE-Vorstand noch zum 1994 vereinbarten Kraftwerkserneuerungsprogramm steht. Die Ankündigung von RWE, endlich alte ineffiziente Blöcke stillzulegen, dient dem Klimaschutz und hilft, die Akzeptanz der Braunkohle zu verbessern.“



Der Energieexperte der SPD-Landtagsfraktion wies darauf hin, dass sich die SPD-Fraktion weiterhin dafür einsetzen werde, CO2-Abscheidung, -Transport und -Speicherung sowohl rechtlich abzusichern als auch finanziell zu fördern. Auch neue, hocheffiziente Kohlekraftwerke sollen gefördert werden. "Deshalb ist es gut, dass Bundesumweltminister Sigmar Gabriel mit Unterstützung der NRWSPD in Brüssel entsprechende Fördermöglichkeiten durchgesetzt hat", betonte Römer.



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