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Pressemitteilung:
05. Februar 2009

Bodo Wißen: Verkehrsminister Wittke ist ein Raser und kein Vorbild


"Verkehrsminister Wittke hat als Vorbild für korrektes Verhalten im Straßenverkehr vollständig versagt. Wer mit 109 Stundenkilometern innerhalb einer Ortschaft geblitzt wird, wo 50 Stundenkilometer erlaubt sind, ist ein Verkehrsrowdy und kein Vorbild", erklärte der verkehrspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Bodo Wißen, heute in Düsseldorf. Er verwies darauf, dass der Minister auch sonst seine Vorbildfunktion nicht ernst nehme. "Der NRW-Verkehrsminister bekennt offen, dass er bewusst keinen Fahrradhelm trägt, selbst wenn er mit seinen Kindern unterwegs ist", kritisierte Wißen.



Noch schlimmer als Wittkes Raserei sei aber sein peinlicher Rechtfertigungsversuch. "Ein Verkehrsminister kann sich nicht mit dem Hinweis rausreden, er habe in der Eile nicht bemerkt, dass er sich in einer geschlossenen Ortschaft befunden habe. Allein die Ankündigung, künftig vorsichtiger zu fahren, reicht nicht aus: Ich fordere Herrn Wittke auf, sich einer freiwilligen Nachschulung bei einer Fahrschule zu unterziehen. Erst dann wird sich die SPD mit dem Verkehrsminister über Verkehrssicherheit im Straßenverkehr unterhalten. Zurzeit fehlt im dafür die notwendige Glaubwürdigkeit", forderte Wißen.



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