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Pressemitteilung:
23. Januar 2009

Gisela Walsken: Keine Abwicklung der WestLB zu Lasten der Steuerzahler


"Die schwarz-gelbe Landesregierung muss jetzt endlich ihren Pflichten als größter Eigentümer der WestLB nachkommen und die Bank für die Konsolidierung des deutschen Landesbankensektors vorbereiten. Inzwischen sind bereits fast zwei Jahre verschenkt worden, um die WestLB mit anderen Banken zu fusionieren. Eine Aufspaltung der WestLB in eine 'gute' und eine 'schlechte Bank', bei der die Risiken der 'schlechten Bank' der nordrhein-westfälischen Steuerzahler zu tragen hat, ist mit der SPD nicht zu machen", erklärte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Gisela Walsken, heute in Düsseldorf. Die angehäuften risikobehafteten Papiere dürften nicht einseitig auf den Staat abgeladen und nach Berlin weitergereicht werden, während der 'gute Teil' der Bank mit anderen Banken fusioniere.



Walsken forderte die Landesregierung in diesem Zusammenhang erneut auf, endlich ein zukunftsfähiges Geschäftsmodell für die Westdeutsche Landesbank vorzulegen, das den Weg ebnet für eine notwendige Konsolidierung des deutschen Landesbankensektors.



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