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Pressemitteilung:
24. September 2008

Karsten Rudolph: Wolfs Zuwanderungsideen schaden den Arbeitnehmern in Nordrhein-Westfalen


"Bevor man ausländische Fachkräfte nach Nordrhein-Westfalen holt, sollte alles getan werden, um Arbeitslose auf dem ersten Arbeitsmarkt unterzubringen. Fachkräftemangel ist vor allem durch Qualifizierung zu bekämpfen", erklärte der innenpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Dr. Karsten Rudolph, heute zur Initiative von Innenminister Wolf, die Mindesteinkommensgrenze für Zuwanderer auf den deutschen Arbeitsmarkt abzusenken. Wolf ignoriere die aktuellen Wirtschaftsdaten, die auf eine bevorstehende stärkere Belastung des Arbeitsmarktes hindeuteten. "Die Zuwanderungsideen des Innenministers schaden den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in Nordrhein-Westfalen", kritisierte Rudolph.



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