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Pressemitteilung:
26. November 2007

Thomas Stotko: Ermittelnder Staatsanwalt unterstreicht Notwendigkeit des PUA zum Foltermord


Zur heutigen Vernehmung des ermittelnden Staatsanwaltes im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum Foltermord in Siegburg erklärte der Obmann der SPD-Landtagsfraktion Thomas Stotko: "Heute wurde erneut die Grausamkeit der Tat und die Unermesslichkeit des Leidens des nach zwölfstündiger Folter getöteten Hermann H. dem Untersuchungsausschuss vom ermittelnden Staatsanwalt vor Augen geführt. Die Missstände im Jugendstrafvollzug unter Ministerin Müller-Piepenkötter müssen rückhaltlos aufgeklärt werden. Das sind wir Hermann H. schuldig, der in der Obhut des Staates getötet wurde. Besonders nachgehen müssen wir dem Verdacht, dass es nach der Rechtsprechung sogar gesetzlich verboten war, vier Jugendliche gemeinsam auf einer Wohnfläche von weniger als 16 qm über Stunden ohne Beschäftigung am Wochenende einzusperren."


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