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Pressemitteilung:
13. November 2007

Karsten Rudolph: Wolf darf Bewerber für Polizei nicht abschrecken


Der innenpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Karsten Rudolph, erklärte zu Warnungen der Deutschen Polizeigewerkschaft vor dramatischen Engpässen bei der Personalgewinnung für den Polizeidienst in Nordrhein-Westfalen: "Die schwarz-gelbe Landesregierung hat durch eine lange Reihe von Verschlechterungen die Attraktivität des öffentlichen Dienstes für qualifizierte und motivierte Bewerber systematisch demontiert." Er verwies auf die Sonderopfer der Beamten bei der Besoldungserhöhung und die Verschlechterungen der Mitbestimmungsrechte. "In einem florierenden wirtschaftlichen Umfeld ist es kein Wunder, wenn sich weniger junge Leute für den so unattraktiv gewordenen öffentlichen Dienst entscheiden", betonte Rudolph.



Seit mehr als einem Jahr liege im Innenministerium ein Bericht zur Altersstruktur bei der Polizei Nordrhein-Westfalen vor, erinnerte der SPD-Innenexperte "Innenminister Wolf muss endlich unsere bereits im Frühjahr erhobene Forderung erfüllen und ein Gesamtkonzept zur Bewältigung der demografischen Entwicklung bei der Polizei vorlegen", forderte Rudolph abschließend.


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