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Pressemitteilung:
17. Oktober 2007

Gisela Walsken: Amigo-Schacher von Wittke gescheitert


Die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Gisela Walsken, erklärte zu der Entscheidung von Minister Wittke, seinen Personalvorschlag für die Besetzung des Geschäftsführerpostens der landeseigenen Wohnungsbauförderungsanstalt zurück zu ziehen: "Die Entscheidung von Minister Wittke war unausweichlich, aber sie kommt viel zu spät. Wittkes Duzfreund aus Studien- und Gelsenkirchener Zeiten, Mattias Klein, hatte die Westdeutsche Allgemeine Zeitung mit dem antisemitischen Nazi-Hetzblatt 'Der Stürmer' verglichen. Wer einen solch unerträglichen Nazi-Vergleich anstellt, hat bewiesen, dass er für diese wichtige Aufgabe als WFA-Geschäftsführer gänzlich ungeeignet ist. Minister Wittke hätte längst seinen Vorschlag zurückziehen müssen, denn es gab darüber hinaus völlig zu Recht massive Bedenken an der Eignung von Herrn Klein für den WFA-Geschäftsführer. Es zeigt sich aber mal wieder, dass Ministerpräsident Rüttgers führungsschwach ist, sonst hätte er diese Amigo-Affäre längst beendet."


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