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Pressemitteilung:
09. Oktober 2007

Norbert Römer: CDU darf Kraftwerksinvestition in Krefeld nicht länger blockieren


"Der Weg ist frei für den Bau des modernsten Kohlekraftwerkes in Krefeld. Jetzt muss die CDU ihre industriepolitische Blockade aufgeben, damit am Chemiestandort Krefeld in eine langfristig gesicherte Energieversorgung investiert werden kann", begrüßte Norbert Römer, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion, die gestrige Entscheidung der Krefelder SPD für ein
800-MW-Kohlekraftwerk im Chemiepark Krefeld-Uerdingen.

Der Bau eines neuen Kohlekraftwerkes stehe dabei nicht im Widerspruch zu engagierten Klimaschutzzielen, da das neue Kraftwerk CO2-Emissionen im Vergleich zu reduziert Altkraftwerken deutlich reduziere und gleichzeitig eine Grundversorgung mit Energie sicherstellt. Für den Industriestandort Nord­rhein seien Investitionen wie in Krefeld zur Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen zwingend erforderlich. Das Konzept in Krefeld zeige, dass Industriepolitik und Klimaschutz dabei kein Gegensatz seien.

"Jedes neue Kraftwerk bringt gleichzeitig auch mehr Wettbewerb auf dem Strommarkt. Dies alles spricht dafür, dass auch die CDU in Krefeld ihre taktischen Spielchen auf dem Rücken der Wirtschaft, der Stadtwerke und der Beschäftigten endlich beendet und sich zu der für Krefeld wichtigen Zukunftsinvestition bekennt", betonte Römer. Er erwarte hierzu auch eine klare Position der Landesregierung, die in Sonntagsreden immer davon rede, wie wichtig die Erneuerung des Kraftwerksparks und mehr Wettbewerb auf dem Strommarkt für NRW seien.


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