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Pressemitteilung:
21. Mai 2014

Ibrahim Yetim: „Integrationsratswahl von zentraler Bedeutung für politische Mitbestimmung“


Am Sonntag ist ein Super-Wahltag: Gewählt werden in Nordrhein-Westfalen Oberbürgermeister, Bürgermeister, Landräte, Kommunalräte, Europaparlament und auch Integrationsräte. Der einheitliche Wahltermin soll möglichst viele Menschen zur Stimmabgabe motivieren und zugleich Kosten sparen. „Das würde auch die Integrationsräte stärken, die heute wichtiger denn je für die Gleichstellung der hier lebenden Migrantinnen und Migranten sind“, sagt Ibrahim Yetim, integrationspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im nordrhein-westfälischen Landtag.

„In Nordrhein-Westfalen leben Kinder der zweiten oder dritten Generation. Diese brauchen keine Integration, sondern vielmehr eine gesellschaftliche Gleichbehandlung. Das beginnt am Einlass in eine Disco und geht über die Auswahl bei einem Bewerbungsverfahren. Gerade die kommunalen Integrationsräte können sich für diese Gleichstellung der bei uns lebenden Menschen weitaus besser einbringen. Deshalb war es wichtig, dass die Wahlberechtigten in den vergangenen Wochen immer wieder auf ihr Wahlrecht aufmerksam gemacht wurden, und dass wir die Integrationsräte vor Ort seit der rot-grünen Regierungsübernahme deutlich gestärkt haben. Der Integrationsrat vertritt die Interessen der Migrantinnen und Migranten in den Kommunen und ist somit ein wichtiger Bestandteil der politischen Willensbildung. Viele Migrantinnen und Migranten können so mit ihrer Stimme das politische Leben in ihrer Stadt mitbestimmen und mitgestalten.“


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