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Pressemitteilung:
14. November 2013

Eva-Maria Voigt-Küppers: „Landesregierung richtet sich nur nach Elternwillen“


Die neue Verordnung zu den Mindestgrößen von Förderschulen kommentiert Eva-Maria Voigt-Küppers, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion in NRW:

„Wir sind mit der schulischen Inklusion auf einem sehr guten Weg in NRW. Dennoch bleibt noch viel zu tun, um die UN-Behindertenrechtskonvention vollständig umsetzen. Der Rechtsanspruch auf Gemeinsamen Unterricht für alle Kinder mit und ohne Behinderung führt unweigerlich zu Veränderungen im Bereich der Förderschulen. Es wird aufgrund der sinkenden Schülerzahlen zu Schließungen kommen. Viele Eltern entscheiden sich schon seit Jahren für den Gemeinsamen Unterricht. Die Tendenz ist steigend. Dem trägt die Landesregierung mit der veränderten Mindestgrößen-Verordnung jetzt Rechnung.

Die Qualität der schulischen Inklusion ist gewährleistet, auch wenn der Anteil der Förderschulen nach und nach sinken wird. Es ist kontraproduktiv, Schulen zu erhalten, die ungenutzt leer stehen.“


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