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Pressemitteilung:
10. Dezember 2012

Norbert Römer: "Bochum braucht eine Perspektive"


Zu dem vom Opel-Vorstand angekündigten Auslaufen der Autoproduktion im Jahr 2016 am Standort Bochum erklärt der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion,
Norbert Römer:

„Bochum braucht auch nach dem angekündigten Aus für die Automobilproduktion eine Perspektive als Industriestandort. Dazu gehört vor allem die Verantwortung von Opel für ein Konzept, in dem alternative Entwicklungen am Bochumer Standort konkret beschrieben und geplant werden. Dazu gehört vor allem der Verzicht auf betriebsbedingte Kündigungen. Niemand darf in die Arbeitslosigkeit entlassen werden, heute nicht und auch nicht nach 2016. Unsere Solidarität gilt den Opel-Beschäftigten.

Die von der Landesregierung bereits im Oktober gemeinsam mit General Motors und der Adam Opel AG gebildete Arbeitsgruppe erweist sich gerade jetzt als ein sinnvoller Weg um die Flächenentwicklung, innovative Technologien, aber vor allem die Sicherung und die Schaffung neuer Arbeitsplätze in Bochum und im Ruhrgebiet voranzutreiben.“


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