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Pressemitteilung:
23. Januar 2012

André Stinka: Unser Klimaschutzgesetz soll zum Fortschrittsmotor für den Industriestandort NRW werden


„Die rot-grüne Koalition in Nordrhein-Westfalen leistet mit dem Klimaschutzgesetz nicht nur einen wichtigen Beitrag im Kampf gegen die globale Erwärmung und ihre Folgen. Auch die Experten haben heute deutlich gemacht, dass Klimaschutz sich darüber hinaus als Fortschrittsmotor nutzen lässt, um den Industriestandort NRW zu stärken und Arbeit und Beschäftigung zu sichern“, erklärte André Stinka, klimapolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, anlässlich der Anhörung zum Entwurf des Klimaschutzgesetzes im Düsseldorfer Landtag. Die Anhörung habe deutlich gemacht, dass es zu einem verstärkten Klimaschutz wirtschaftlich keine Alternative gebe. Stillstand komme Wirtschaft, Bürgerinnen und Bürger teuer zu stehen, mahnte der SPD-Politiker.

Klimaschutz sei zudem eine Querschnittsaufgabe, die alle Bürgerinnen und Bürger betreffe; auch deshalb sei ein großer gesellschaftlicher Konsens in diesem Bereich notwendig. Stinka: „Der Erfolg des Klimaschutzgesetzes hängt davon ab, dass in NRW Wissenschaft und Wirtschaft, Gewerkschaften und Verbraucher gemeinsam an diesem großen Projekt arbeiten. Die SPD-Landtagsfraktion wird dies mit aller Kraft unterstützen.“ Beim Klimaschutz müsse auch darauf geachtet werden, dass dieser sozial gerecht umgesetzt werde. „Energieeinsparungen schützen nicht nur das Klima, sondern führen auch zu Einsparungen bei den hohen Energiekosten. Gerade Normalverdiener spüren diese Auswirkungen immer stärker“, sagte Stinka abschließend.


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