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Pressemitteilung:
14. Juli 2011

Michael Hübner/Mehrdad Mostofizadeh: Ein sinnvoller Vorschlag - Erleichterung bei Zusätzen zu Ortsnamen


Zum Vorschlag der CDU, die Gemeindeordnung so zu ändern, dass Gemeinden künftig leichter ortsspezifische Zusätze in ihren Namen aufnehmen können, erklären der stellvertretende kommunalpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Michael Hübner und Mehrdad Mostofizadeh, Sprecher für Kommunalpolitik von Bündnis 90/DIE GRÜNEN:

„Der vorliegende Gesetzentwurf kann die Identifikation der Bürgerinnen und Bürger mit ihrer Stadt stärken und das Marketing von Kommunen regional und überregional stärken. Daher ist es richtig und vernünftig, mit den Kommunen gemeinsam über den Vorschlag zu diskutieren und die Möglichkeit des Hinzufügens von Namenszusätzen vor Gemeindenamen zu ermöglichen“.

„Auch wenn es bereits in der Vergangenheit im Einzelfall Kreisen und Städten in Nordrhein-Westfalen möglich war, ortsspezifische Merkmale in ihrem Namen aufzunehmen, ist es richtig, wenn wir jetzt darüber diskutieren, diese Möglichkeit, wenn gewünscht, allen Kommunen in Nordrhein-Westfalen zu ermöglichen. Haltern am See und der Rhein-Kreis Neuss sind Beispiele aus der jüngeren Vergangenheit, wo die Namensergänzungen sinnvoll und nachvollziehbar waren“, so Hübner und Mostofizadeh.


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