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P R E S S E M I T T E I L U N G  -  11. Juni 2008
Svenja Schulze: Uhlenberg verwirrt Verbraucher mit Vorschlägen zur Nährwertkennzeichnung

"Herr Uhlenberg nimmt seine Verpflichtung als Verbraucherschutzminister nicht ernst. Anstatt für eine klare Regelung bei der Nährwertkennzeichnung zu kämpfen, sperrt sich Minister Uhlenberg und betreibt ein Verwirrspiel. Die Verbraucherinnen und Verbraucher haben ein Recht auf eine einfache und übersichtliche, aber auch verbindliche Nährwertkennzeichnung. Der Energiegehalt sowie die Gehalte an Zucker, Fett, gesättigten Fettsäuren und Salz sollten daher nicht nur in Zahlenwerten, sondern auch über die Ampelfarben rot, gelb und grün für hohe, mittlere und niedrige Gehalte erfolgen. Wenn Minister Uhlenberg jetzt andere Farbvorschläge in die Debatte rührt, führt das nur zu Verwirrung. So wird eine gute Lösung zerredet", erklärte Svenja Schulze, umweltpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, zu entsprechenden Farbspielereien des Landes-Umweltministers auf der Verbraucherschutzministerkonferenz von Bund und Ländern.



Es habe sich in Großbritannien gezeigt, dass eine Ampelkennzeichnung im Einkaufsalltag hilfreich ist und positiv angenommen werde. Dort habe die Nahrungsmittelwirtschaft sogar angefangen, den Anteil an gesättigten Fettsäuren oder Salz in ihren Fertigprodukten zu reduzieren, um so eine gelbe oder gar grüne Ampel-Kennzeichnung zu erhalten, betonte die SPD-Verbraucherschutz-Expertin. Schulze: "Nur wenn alle Produkte verpflichtend gekennzeichnet sind, ist zu erkennen, welche Pizza die fettärmere, welches Müsli das weniger gezuckerte und welche Chips die salzärmeren sind." Eine Untersuchung des Bundesverbraucherministeriums habe gezeigt, dass Angaben mit den Ampelfarben von über 80 Prozent der Befragten als informativ, verständlich und übersichtlich empfunden würden.



Schulze erklärte weiterhin, dass eine Nährwertkennzeichnung noch keine gesunde Ernährung garantiere. Sie müsse eingebunden sein in ein Gesamtkonzept für ausgewogene Ernährung und Bewegung. Die Einführung der Ampelkennzeichnung stehe im Rahmen eines solchen Gesamtkonzepts.

 
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