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P R E S S E M I T T E I L U N G  -  07. Januar 2008
Ute Schäfer: Luftnummer Ganztag an Gymnasien und Chaos in der Personalpolitik

„Auch ins Neue Jahr startet Ministerin Sommer mit Wunderkerzen in der Schulpolitik: Medienwirksam versprüht sie mit der Ankündigung von Ganztagsgymnasien und der Entlastung älterer Lehrkräfte schöne Funken, lässt dann aber die Schulen schnell wieder im Dunkeln stehen“, kommentierte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagfraktion, Ute Schäfer, die Äußerungen der Ministerin in den Medien. "Die Einsicht von Schulministerin Barbara Sommer zu Ganztagsangeboten an Gymnasien kommt nicht nur reichlich spät, sondern auch ohne Konzept und finanzielle Ausstattung daher", sagte Schäfer.



"Nachdem der Haushalt für 2008 verabschiedet ist, fällt der Ministerin jetzt plötzlich ein, dass die bereits seit zwei Jahren kritisierte Unterrichtsverdichtung in der Sekundarstufe I durch die Schulzeitverkürzung nun doch die seit langem von Eltern, Verbänden und der Opposition geforderten Ganztagsangebote im Gymnasium erforderlich macht", kritisierte die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende. Mit welchen Mitteln der Ganztag an Gymnasien finanziert werde und wie die Schulen die Mittagsverpflegung für die Schülerinnen und Schüler sicher stellen sollten, verrate die Ministerin allerdings mal wieder nicht. "Statt den Schulen konkrete Hilfen anzubieten, betreibt die Ministerin eine medienwirksame Ankündigungspolitik, um die besorgte Elternschaft zu beruhigen. Die späte Einsicht der Schulministerin zum Ganztag an Gymnasien ist eine einzige Luftnummer. Besonders verwunderlich ist dabei auch die öffentliche Frage der Fachministerin an ihren Chef, den Ministerpräsidenten, wie er denn überhaupt zum Ganztag an Gymnasien stehe. Auf die Antwort sind natürlich auch wir sehr gespannt", sagte Schäfer.



Darüber hinaus zeichne sich die Ministerin durch eine planlose Personalpolitik aus. „Vor einigen Monaten noch wollte sie pensionierte Lehrkräfte in die Schulen zurückholen, um den Lehrermangel zu bekämpfen. Nun will sie ältere Pädagogen in den vorzeitigen Ruhestand schicken und schulintern entlasten. Vor dem Hintergrund, dass allein in Düsseldorf rund 100 Lehrerstellen nicht besetzt werden können, stellt sich allerdings die Frage, wie Schulministerin Sommer die älteren Pädagogen ersetzen will“, erklärte Schäfer.


 
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