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P R E S S E M I T T E I L U N G  -  19. Oktober 2007
Bodo Wißen und Norbert Killewald: Staatssekretär Palmen muss sich entschuldigen oder gehen

"Der Parlamentarische Staatssekretär der NRW-Landesregierung, Manfred Palmen, muss sich entweder sofort entschuldigen oder seinen Hut nehmen. Herr Palmen hat seine unqualifizierten und unerträglichen Beschimpfungen des Kolping-Kindergartens in Kalkar wegen der aktuellen Debatte um das Kinderbildungsgesetz in einem Interview heute noch einmal wiederholt. Staatssekretär Palmen erweist sich als unbelehrbar. Seine Wortwahl in beiden Fällen damit zu entschuldigen, er sei ehrlich, ist unverschämt. Es ist eine bodenlose Unterstellung, den derzeitig 71.000 Beschäftigten in den Kindergärten und deren Vorgängern und Vorgängerinnen vorzuhalten, seit 1971 nur die Hand aufgemacht zu haben um Geld zu verdienen. Herr Palmen spricht damit allen Erzieherinnen und Erziehern das berufliche und persönliche Engagement ab", erklärten die beiden SPD-Landtagsabgeordneten des Kreises Kleve, Bodo Wißen und Norbert Killewald, heute in Düsseldorf.

Der Staatssekretär hatte erst dem Kolping-Kindergarten in Kalkar in einer E-Mail vorgeworfen 'Was haben Sie eigentlich seit 1971 - dem ersten KiGA-Gesetz gemacht, außer die Hand aufzuhalten? Wollen Sie ein Gesetz für die Kinder oder für Ihren Job und den der Kindergärtnerinnen?'. Heute hatte Herr Palmen dann in einer Lokalzeitung nachgelegt: 'Vielleicht habe ich mich im Ton vergriffen - aber mir kam es auf das Ergebnis an. Ich bin bekannt dafür, ehrlich zu sein und kein Blatt vor dem Mund zu nehmen.' Das Verhalten des Staatssekretärs sei nicht hinzunehmen, betonten Wißen und Killewald: "Herr Palmen muss sich persönlich beim Kolping-Kindergarten entschuldigen. Gerade dieser Kindergarten zeigt, was beruflicher und persönlicher Einsatz von Beschäftigten und Eltern bewegen kann. Der Staatssekretär muss sich aber auch bei allen Erzieherinnen und Kita-Beschäftigten im Land für die unverschämte Unterstellung entschuldigen." Die beiden SPD-Abgeordneten kündigten an, die Entgleisungen Palmens erneut zum Thema im Düsseldorfer Landtag zu machen.

 
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